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Archiv der Kategorie: Texte
Ein Gespräch
Leseprobe (1) Ein Gespräch Was? Du schreibst? Du bist ein Schriftsteller? Hier? Du lebst hier? Am Arsch der Welt? Schöne Landschaft macht lullelulle auf’m Papier. Und überhaupt, wem kann man heute noch was erzählen? Und was? Und wie? Ich klick … Weiterlesen
Wie der Anclamer seine Reisen erzählen thut (8)
Das Jahr neigt sich – rasch ein paar Projecte abschließen. Weiter geht die Reise: Straßburg in dem Ellensaß Da passirte mir ein großer Spaß Da war ich bei einem Sturm Auf dem Münsterthurm Und ließ ein Papierchen Herunter fliegen. (Fortsetzung … Weiterlesen
Rügen
Von Cäsar Otto Hugo Flaischlen (1864 Stuttgart – 1920 Gundelsheim/Neckar) Tief und still in grauem Regen liegen Wald und liegen Wiesen … tief und still mit müden, schweren Wellen schleppt das Meer zum Strand … graue Möwen flügelschlagend schreien um die Kreidefelsen, und im weißen Dunst der … Weiterlesen
pornographisches i-gedicht
Noch 2 Tage bis i!
Veröffentlicht unter Nachrichten, Texte, Unsere Veranstaltungen
Verschlagwortet mit Falladahaus, Kurt Schwitters
2 Kommentare
Was ein Gedicht ist
In dem folgenden Gedicht von Ernst Jandl häufen sich i-Reime in Form von Haufenreimen aaaaaabbbccc, wobei a und b auch noch durch Assonanz verbunden sind: 9 mit i und erst zum Schluß eine kleine Verschiebung im Rachenraum auftritt. Was ein … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Texte, Unsere Veranstaltungen
Verschlagwortet mit Ernst Jandl, Falladahaus
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Greifswalder Jury
Statt des angekündigten Vortrags über preiswürdige Lyrik 2011 gab es das Experiment einer Publikumsjury. Ich hatte – Ungerechtigkeit gehört unweigerlich zum Thema – sechs Gedichte aus neuen Gedichtbänden des Vorjahrs ausgewählt und ohne Namen in ein Handout kopiert. Die Gedichte … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Nachrichten, Texte
Verschlagwortet mit Clemens Schittko, Daniela Seel, Judith Zander, Katharina Schultens, Lyrik, Thomas Kunst, Ulrich Zieger
6 Kommentare
Wie der Anclamer seine Reisen erzählen thut (7)
Weiter geht die Reise: Westphalen in den Paderborn Sah’ch ein wüthig großes Eichenhorn Das lief im schnellen Lauf Einen Baum hinauf Kam aber nicht wieder herunter Nicht herunter. (Fortsetzung und Quellenangabe folgt)
Wie der Anclamer seine Reisen erzählen thut (5)
Weiter geht die Reise: Dresden in Chursachsen Wo die schönen Mädchen wachsen Hätt ich das gewußt Hätt ich uf der Pust Eene wollt bestellen Für den Altgesellen. (Fortsetzung und Quellenangabe folgt – vielleicht dichtet auch jemand weitere Strophen dazu wie … Weiterlesen
Wie der Anclamer seine Reisen erzählen thut (3)
Weiter geht die Reise: Breslau in der Schlesingen Bin ich auch einmal gewesen. Aber ach es ist Ein gar großer Mist Wenn das Wasser ausgetreten ist Ausgetreten ist. (Fortsetzung und Quellenangabe folgt – vielleicht dichtet auch jemand weitere Strophen dazu … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Anklam, Breslau (Wrocław), Lyrik
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Wie der Anclamer seine Reisen erzählen thut (1)
Leipzig an der Pleißen Sah ich auch auf meiner Reisen Aber ach es gab, Mir der Meister den Ab- schied und da mußt ich wieder fort An en andern Ort. (Fortsetzung und Quellenangabe folgt)