Fallada in Thüringen

Bad Berka, Schnepfenthal, Rudolstadt, Jena, Tannenfeld und Posterstein bei Gera – das sind die Orte in Thüringen, in denen Rudolf Ditzen (1893-1947) von April 1911 bis Herbst 1914 eine Leidensgeschichte erlebte.

Eine Ausstellung im Jenaer Romantikerhaus schließt jetzt eine Lücke in der Fallada-Forschung. Erstmals werden nicht nur die Thüringer Jahre des Rudolf Ditzen mit Installationen, Fotos, Filmsequenzen und Büchern dokumentiert. Eine „kleine Sensation“ nennt Kurator Daniel Börner auch die Tatsache, dass erstmals überhaupt der handschriftlich verfasste Lebenslauf Ditzens sowie Briefe an seine Tante Ada in der Ausstellung zu sehen sind und zudem als Buch zur Exposition vorliegen. / Ostthüringer Zeitung

Die Exposition zu „Hans Fallada in Thüringen“ wird am 3. Juli, 15 Uhr, im Beisein von AchimDitzen, Falladas jüngstem Sohn, im Romantikerhaus Jena eröffnet.

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