Studententheater

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde,
sehr verehrtes Publikum,

nasse, kalte Novembertage beglücken diejenigen unter uns, denen der Ablauf der vier Jahreszeiten eine Verbundenheit mit Mutter Natur bedeutet.

Ohngeachtet des Aufruhrs in Zeitung und Flimmerkiste zieht die Sonne ihre Kreise dichter am Horizont, treten die Temperaturen um uns etwas zurück.

das naturelle ich – das naturlicht – natürlich

Auch Euer StudentenTheater sieht dem Winter entgegen. Deshalb laden wir manierlich zu diesem und jenem Theatervergnügen ein, dass sich nurmehr in Greifswalder Kleinkunsträumen abspielt und berichten über einige Neuigkeiten.


1. Filmbeitrag erschienen
Zur erfolgreichen Inszenierung „Homo Pilicrepus“ ist im regionalen Fernsehen GTV ein Beitrag erschienen.
Unter:      http://www.youtube.com/user/GreifswaldTV#p/u/2/8-hT1gVgrqk
kommen ausführlich Regie und Mitspieler zu Wort und stellen die Brasserie Herrmann als neue, interessante Spielstätte vor.
Die nächsten Termine sind für den Januar in Planung.

2. Premiere STALKER
Für die Premiere von „Stalker“ am 18. November im Rubenowsaal der Greifswalder Stadthalle sind nur noch wenige Karten erhältlich, da heißt es also beeilen!
Stalker ist eine Koproduktion von Theater Vorpommern und StudentenTheater, die sich an der Tarkowski’schen Verfilmung des Strugatzki-Romans „Picknick am Wegesrand“ orientiert. Unterstützt wurde diese Arbeit von etwa 15 verschiedenen Greifswalder Sponsoren und Verwaltungsgremien der Universität und der Hansestadt.

3. Tacheles
Am 16. November wird im Roten Salon des „Bistro Hermann“ ab 20.00 Uhr Tacheles geredet.
eine Art Speakers’ Corner wie im Londoner Hyde Park wird eingerichtet, wo jede(r) auf ein Kistchen steigen und die Welt von seiner Meinung überzeugen kann.

Es gibt nur zwei Beschränkungen: Erstens muß es sich um Greifswald drehen, zweitens darf jede(r) nur ein Thema auf einmal nennen und erläutern, dann muß er/sie sich wieder hinten anstellen. Die Diskussion findet gleichzeitig im Saale statt; angesagt ist erst einmal: Zuhören!
Als
Beispiele auf einer nach unten offenen Liste stehen z.B. folgende Themen:
Stadthalle, Korruption, StraZe, B-Plan 105, Castortransporte, 3 Gaskraftwerke in Lubmin Rubenow (Lubminer Heide), ZLN als Endlager, Technisches Rathaus, Barrierefreies Greifswald, Busse in Greifswald (ÖPNV) u.v.a.m.
Moderieren wird Michael Steiger die Veranstaltung.

4. Veranstaltung beim Polenmarkt
Am 21. November wird es um 16.00 Uhr in Kooperation mit dem StudentenTheater eine besondere Theatervorstellung geben. (http://www.polenmarkt-greifswald.de/) Speziell für das geneigte jüngere Publikum gibt sich das StuThe danach die Ehre, während des polnischen Buffets (!) einige Auszüge von Hans Falladas „Geschichten aus der Murkelei“ zu zeigen. 

5. Szenische Lesung
Am 23. November wird es wegen großer Nachfrage eine Wiederaufnahme der szenischen Lesung des Reisetagebuches von Pommernherzog Philipp Julius geben. Die Lesung entstand im Frühjahr diesen Jahres und wurde anlässlich der jubilaren Festlichkeiten um den Croy-Teppich unter der Leitung von Fr. Dr. Schneikart (Institut für Deutsche Philologie) veranstaltet. Die Lesung am 23. November, diesmal in der Aula der Universität, versteht sich als Benefizveranstaltung für die Restaurierung des Ludwigsburger Schlosses.

6. Planungssicherheit
Derzeit nutzt das StudentenTheater Räume in einem Haus in der Falladastrase, einem Gebäude, dass eigentlich an das Land zurück gegeben werden muss. Die Universität ist wichtiger Gesprächspartner des StuThe und zusammen mit den studentischen Gremien wird nun versucht, auch für dieses Gebäude (das fünfte in den letzten 8 Jahren!) ein Raumnutzungskonzept zu erarbeiten. Mit diesem Konzept und der Unterstützung von Senat, studentischer Selbstverwaltung und Universitätsverwaltung wird eine permanente Lösung des Raumproblems angestrebt. Zur Geschichte des Studententheaters und seiner Odyssee kann man auch in unserer Materialsammlung auf unserer Homepage näheres erfahren (www.stuthe.de/verein –> ein pdf-Link im Text).


7. Was ist Öffentlichkeit?

Dieser Newsletter wird sehr sporadisch versandt und klärt mal ausführlicher, mal hinreichend über Termine und Vereinsthemen auf. Wir sind gerade dabei, unsere Öffentlichkeit anzuschauen und zu überlegen, wie wir uns bisher nach außen präsentierten, wie wir dies in Zukunft tun wollen. Dabei ist uns jede Anregung und auch Kritik sehr willkommen. Jeder Impuls hilft uns ungemein, uns selbst wahrzunehmen und usn als die Studentenbühne weiterzuentwickeln, die wir sind und sein möchten. Helft uns bei der Beantwortung der Frage „Was ist unsere Öffentlichkeit?“. Also recht herzlichen Dank schon im Voraus für Ihre und Eure Meinungen!
Den nächsten Newsletter gibts in zwei Wochen mit Ankündigungen für den Dezember!

Die besten Wünsche von uns für Euer Wohlergehen!

Jan Holten
StudentenTheater der E.-M.-Arndt Universität Greifswald e.V.

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Greifswald
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