Monatsarchiv: Januar 2011

Auf den Castor vorbereiten

Frühzeitig vor dem ersten Castortransport erkundigte sich die Bürgerschaftsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN mit einer kleinen Anfrage bei der Stadtverwaltung, ob der Transport das Gebiet der Hansestadt Greifswald berühre. Zudem wollten wir wissen, ob die Stadt mit einem Katastrophenschutzplan auf einen … Weiterlesen

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Antwortangebote

Sibylla Schwarz‘ Gedichte enthalten Antwortangebote, nach denen bisher zu wenig gesucht wurde, schrieb Monika Schneikart in einem Artikel für die Rostocker Ostsee-Zeitung. Der Satz fehlte in der Zeitung ebenso wie der Hinweis auf die Slawistin und Komparatistin Erika Greber, die schon … Weiterlesen

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Wunderbar in Schwebe gehalten

Mit „September“ hat Lehr kein Buch zum Verschlingen geschrieben, sondern einen Roman, für den man einen langen Atem braucht und den Willen, sich auf diese Sprache einzulassen. Dann wird einem einiges geschenkt. Das ist keiner jener Romane, die 9/11 bloß … Weiterlesen

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Stadtschreiber in Klagenfurt

Der Gewinner des Bachmannpreises 2010, Peter Wawerzinek, wird dieses Jahr Stadtschreiber in Klagenfurt. Der 1954 in Rostock geborene Schriftsteller wird von Mai bis September das Schriftsteller-Atelier im Klagenfurter Europahaus beziehen und ein Stipendium in der Höhe von 5.000 Euro erhalten. … Weiterlesen

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Eine Beuys-Signatur

ARTus-Kolumne »SO GESEHEN« Nr. 502 Joseph Beuys: »Der Größte«, titelte im Jahr 1980 der »Spiegel«. Nur ein Jahr später sah ich die damals schon legendäre Erscheinung höchst persönlich, den Mann mit dem Filzhut, seinem äußerlichen Erkennungszeichen. Ich sah ihn nicht … Weiterlesen

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„Jeder stirbt für sich allein“ erscheint erstmals in Originalversion

Der Widerstand im Nationalsozialismus ist untrennbar mit den Lebensbedingungen, dem Alltag unterm Hakenkreuz verbunden, weshalb etwa Hans Falladas im Februar erstmals in seiner Originalversion erscheinender Roman wichtig ist: Er schildert die verzweifelte Auflehnung eines Ehepaars, das sein einziges Kind an … Weiterlesen

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Schwieriger Dialog

Ein Gutes, immerhin, hat die erbitterte Debatte über Erika Steinbach und die „Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung“: Es wird wieder diskutiert über die Geschichte zwischen Deutschen und Polen. Lange, allzu lange hatte der Kalte Krieg die Verbindungen zwischen den beiden Völkern massiv  eingeschränkt. … … Weiterlesen

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