Monatsarchiv: Februar 2011

Traurige Freundschaft

Der Germanist Galili Shahar, Professor an der Universität Tel Aviv, sagt über die Briefe: „Man öffnet die Mappe und berührt die Briefe und Notizen und berührt dabei die Zeit. Darin liegt ein Zauber, aber auch Erschrecken. Als träfe man einen … Weiterlesen

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Falladabriefe gefunden

Zahlreiche Briefe des deutschen Schriftstellers Hans Fallada sind zufällig in der israelischen Nationalbibliothek gefunden worden. In den Briefen beschreibe der NS-Gegner Fallada seine Einsamkeit, seine Krankheit und seine Ängste, schrieb die israelische Zeitung „Haaretz“ (Montag-Ausgabe). … Insgesamt seien in Jerusalem … Weiterlesen

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Swantow

Eine Anthologie zur Erinnerung an den Dichter Hanns Cibulka? Beim Nachdenken über die Frage, ob ich etwas zu diesem Unternehmen beitragen wolle, möglichst darüber, ob und was uns sein Werk heute noch anginge, kam ich als gelernter DDR-Bürger natürlich sehr schnell … Weiterlesen

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Cabaret Voltaire

ARTus-Kolumne »SO GESEHEN« Nr. 506 Am 26. Februar, vor genau 95 Jahren, notierte der in Pirmasens geborene und seit Mai 1915 im Schweizer Exil lebende Hugo Ball, der Spiritus Rector von DADA-Zürich und Gründer des legendären »Cabaret Voltaire«: »Ein undefinierbarer … Weiterlesen

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Meuten, Gangster, Swing versus Hitlerjugend

Ein bebilderter Vortrag von Sascha Lange über Jugendwiderstand während des Nationalsozialismus SA 26.02.2011, 21 Uhr, IKUWO, Greifswald. Das Wissen über Jugendwiderstand während der NS-Zeit beschränkt sich bis in unsere Tage auf die Studentengruppe „Weiße Rose“ oder die Edelweißpiraten. Anhand von … Weiterlesen

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Wie ich Bauherr wurde

Einen Knaben gezeugt… Ja, mehrere, und eine Tochter. Einen Baum gepflanzt… Meine Versuche bisher sind gescheitert. Zwei Ahornbäumchen an einem privaten locus amoenus wurden von weidenden Ziegen abgefressen. Buche, Eiche, Birke und Co., die ich auf dem Schuttberg am Karl-Marx-Platz … Weiterlesen

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Erster Gedichtband

Die Gedichte der 1980 in Anklam geborenen Autorin waren bisher nur in Zeitschriften und Anthologien zu lesen. Dort verblüfften sie mit präzise beschriebenen Augenblicken und fantasievollem Gebrauch mündlicher Rede. Hier nun bricht sich eine geniale Verknüpfungsgabe Bahn. Von den Erinnerungen … Weiterlesen

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