Falladas Kugel

Am 18. Oktober vor 100 Jahren titelten Zeitungen: „Gymnasiasten-Tragödie! Tödliches Selbstmord-Duell am Uhufelsen!!“ Am Vortag hatte der Gymnasiast Rudolf Ditzen in der Provinzresidenz Rudolstadt seinen Schulkollegen Hanns Dietrich von Necker bei einem Duell getötet und sich schwer verletzt. Diese einschneidende Episode im Leben des Rudolf Ditzen, des späteren Schriftstellers Hans Fallada, hatte ein Nachleben.

Die Prozessakten samt jener Kugel, die aus Falladas Körper herausoperiert wurde, lagerten Jahrzehnte im Rudolstädter Staatsarchiv. Jetzt gelangte das Material als Leihgabe ins Fallada-Museum Carwitz, man kann die Kugel dort in einer Glasvitrine bewundern. / Deutschlandradio

Über lyrikzeitung

Greifswald
Dieser Beitrag wurde unter Nachrichten abgelegt und mit , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Antworten zu Falladas Kugel

  1. Pingback: Hans Fallada gab sich die Kugel in Rudolfstadt « Freestland | Vorpommern

  2. Pingback: Hans Fallada gab sich die Kugel in Rudolstadt « Freestland | Vorpommern

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.