Archiv der Kategorie: Texte

Greifswalder Jury

Statt des angekündigten Vortrags über preiswürdige Lyrik 2011 gab es das Experiment einer Publikumsjury. Ich hatte – Ungerechtigkeit gehört unweigerlich zum Thema – sechs Gedichte aus neuen Gedichtbänden des Vorjahrs ausgewählt und ohne Namen in ein Handout kopiert. Die Gedichte … Weiterlesen

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Wie der Anclamer seine Reisen erzählen thut (7)

Weiter geht die Reise: Westphalen in den Paderborn Sah’ch ein wüthig großes Eichenhorn Das lief im schnellen Lauf Einen Baum hinauf Kam aber nicht wieder herunter Nicht herunter.  (Fortsetzung und Quellenangabe folgt)

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Wie der Anclamer seine Reisen erzählen thut (5)

Weiter geht die Reise: Dresden in Chursachsen Wo die schönen Mädchen wachsen Hätt ich das gewußt Hätt ich uf der Pust Eene wollt bestellen Für den Altgesellen. (Fortsetzung und Quellenangabe folgt – vielleicht dichtet auch jemand weitere Strophen dazu wie … Weiterlesen

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Wie der Anclamer seine Reisen erzählen thut (3)

Weiter geht die Reise: Breslau in der Schlesingen Bin ich auch einmal gewesen. Aber ach es ist Ein gar großer Mist Wenn das Wasser ausgetreten ist Ausgetreten ist. (Fortsetzung und Quellenangabe folgt – vielleicht dichtet auch jemand weitere Strophen dazu … Weiterlesen

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Wie der Anclamer seine Reisen erzählen thut (1)

Leipzig an der Pleißen Sah ich auch auf meiner Reisen Aber ach es gab, Mir der Meister den Ab- schied und da mußt ich wieder fort An en andern Ort. (Fortsetzung und Quellenangabe folgt)

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Für die Vorantrift

ihr seid ein volk von sachsen so november als nur möglich ooohabt ihr euch mal wieder erhoben oooooohalswendigerweise aufgebracht ooooooooovon aufgewacht bis erwacht ooooooooooooseid ihr diesmal aufgebrochen oooooooooooooooeuch aufgebraucht aufzurauchen ich sehe es ja ein, ob nun ooosozialdemokratisch, nationalsozialistisch oooooorealsozialistisch … Weiterlesen

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Bahnhof

Oskar Kanehl Bahnhof Züge kommen an und fahren. Rufen. Pfeifen. Farbsignal. Kartenknipsen. Kofferschleppen. Stationsvorsteher. Wartesaal. Erster Klasse: leere Sessel. Zweiter: Abgeordneter von Benschen. Dritter: Fettgefressene Bürger. Vierter Klasse: Menschen, Menschen. Grüßen. Küssen. Händedruck. Tränennasse Taschentücher. Reservelieder. Abschiedsschluck. Reiselektüre. Ullsteinbücher. Kupeetürklappen. … Weiterlesen

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Elf Strahlen des Werdens und Verderbens der sogenannten Hansestadt Greifswald, aus den kubo-futuristischen Tafeln des Schicksals destilliert

Bert Papenfuß, Elf Strahlen des Werdens und Verderbens der sogenannten Hansestadt Greifswald, aus den kubo-futuristischen Tafeln des Schicksals destilliert* 1394 läßt sich Greifswald zur Beteiligung am Feldzug gegen die Vitalienbrüder hinreißen. 317 Jahre später wird die Stadt 1711 im Verlaufe … Weiterlesen

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SONNE(tt)IST(ischer) ÜBER(Griff) ALL

Gedicht von Tom de Toys, 27.-30.5.2004 & 8.4.2008 / entstanden 2004 im Gastzimmer im Soziokulturellen Zentrum St. Spiritus in Greifswald anläßlich einer Lesung in Greifswald (Auftritt im Seminar am Institut für Deutsche Philologie und im Falladahaus) (c) by POEMiE (TM) … Weiterlesen

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Was wäre Greifswald

ohne Studenten? Verschlafen. Ich sags noch deutlicher: ohne Kunst-, ohne Lehrerstudenten! Nichts gegen alle anderen, aber die Kreativität der genannten Studentengruppen prägt die Stadt (wenn man hingucken will, was man nicht jedem Politiker zumuten mag. Danke, setzen!). Im Oktober 2001 … Weiterlesen

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