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Medienecho im Sibylla-Schwarz-Jahr

(Wird fortgesetzt. Hinweise willkommen)

Medienecho zum Jubiläumsjahr

  • Kai Bremer: Wie viele Zungen hat die Gunst? FAZ 10.2.. Geisteswissenschaften, S. 3
  • Holger Kankel: „Ein Wunder ihrer Zeit“. Heute vor 400 Jahren wurde in Greifswald die Dichterin Sibylla Schwarz geboren / Sie starb mit nur 17 Jahren / Ihr Genie wird inzwischen weltweit gewürdigt. Schweriner Volkszeitung 13./14.2., S. 14 (eine ganze Seite mit Porträt und Gedichten)
  • Berit Glanz: …und bey den Liechten Sternen stehen – Gedichte zu Sibylla Schwarz‘ 400. Geburtstag. 54Books
  • Ralph Sommer: SIBYLLA SCHWARZ. Pommerns bedeutendste Barockdichterin im Radio. Der Schriftstellerverband ehrt Sibylla Schwarz zu ihrem 400. Geburtstag mit einer Sondersendung. Sie ist im „Radio Neubrandenburg Offener Kanal 88.0“ zu hören. / Nordkurier (Neubrandenburg) online 15.2.
  • Harald Hartung: Die Begründerin des weiblichen Parnass. Vor vierhundert Jahren wurde die Barockdichterin Sibylla Schwarz geboren. FAZ 20.2. S. 18
  • Birnstiel, Klaus: ERKLÄRT UNABHÄNGIG. Warum ist die Barockdichterin Sibylla Schwarz nicht längst so bekannt wie Andreas Gryphius? Eine Wiederentdeckung zum 400. Geburtstag. Die Literarische Welt 20.2., S. 29
  • Insa Wilke: Die Dichterin, die eine Lücke schließen soll. Der Literaturkanon soll weiblicher werden. Zu ihrem 400. Geburtstag wird die Barockdichterin Sibylla Schwarz deshalb begeistert editiert und gelesen. Vereinnahmen wir sie heute zu sehr? Süddeutsche Zeitung 24.2.
  • Michael Braun: Sibylla Schwarz. „Tu weg den Weiber-Mut“. Mit ihren Sonetten zerbröckelte die patriarchale Poesieordnung. Das Comeback der Barockpoetin Sibylla Schwarz, die vor 400 Jahren geboren wurde. Zeit online 24. Februar 2021 (für die gedruckte Ausgabe denn doch nicht wichtig genug? – Online mit den üblichen Leserkommentaren)

Beiträge zu den neuen Ausgaben

  • Ralf Julke: Sibylla Schwarz: Das Lebenswerk einer begabten Barockdichterin aus Greifswald. Sibylla Schwarz: Werke, Briefe, Dokumente. Band 1. Leipziger Internet-Zeitung 6.1.
  • Linn Penelope Micklitz: O Blödigkeit, weiche! Kritik an der Rolle der Frau gab es auch vor 400 Jahren, beweist Sibylla Schwarz. Kreuzer. Leipzig. 15.2.
  • Jacques Schmitz: „Wie minnen wil, kan toch zo preuts niet zijn“ (Kritische Ausgabe Band 1). Argus (Niederlande) 16.2., S. 20
  • Artur Nickel: Entdeckungsreise mit Sibylla Schwarz (zu Werke… Bd. 1). Alliteratus, 21.2.
  • Gunnar Müller-Waldeck: Junge Poetin eckte bei Adel und Bürgern an. Nord-Kurier 22.2.
  • Christine Senkbeil: „Ich fliege Himmel an…“  Zum 400. Geburtstag der Lyrikerin erscheint ein Lesebuch mit ihren Werken. Evangelische Kirchenzeitung Mecklenburg-Vorpommern 21.2. (Online: An ihr gibt es kein Vorbeikommen. Als „Pommersche Sappho“ wurde die Greifswalder Lyrikerin Sibylla Schwarz bekannt. Ihre Gedichte faszinieren auch Gudrun Weiland. Zum 400. Geburtstag der Dichterin hat sie ein besonderes Geschenk. Evangelische Zeitung 24.2.)
  • Insa Wilke: Die Dichterin, die eine Lücke schließen soll. Der Literaturkanon soll weiblicher werden. Zu ihrem 400. Geburtstag wird die Barockdichterin Sibylla Schwarz deshalb begeistert editiert und gelesen. Vereinnahmen wir sie heute zu sehr? Süddeutsche Zeitung 24.2.
  • Michael Braun: Sibylla Schwarz. „Tu weg den Weiber-Mut“. Mit ihren Sonetten zerbröckelte die patriarchale Poesieordnung. Das Comeback der Barockpoetin Sibylla Schwarz, die vor 400 Jahren geboren wurde. Zeit online 24. Februar 2021
  • Jan Kuhlbrodt: Sibylla Schwarz: Werke, Briefe, Dokumente Kritische Ausgabe, Band 1. Signaturen 1.3.
  • Beate Tröger: Leidenschaften. Unsere Kolumnistin Beate Tröger liebt die Lyrik. Hier stellt sie eine Auswahl vor. der Freitag, 4. März, S. 26

Beiträge in Rundfunk / Fernsehen

  • MDR Kalenderblatt: 1621 Sibylla Schwarz geboren. Der erste Band einer Gesamtausgabe ist erschienen, ein Comic über ihr Leben folgt. Nach fast 400 Jahren wird Sibylla Schwarz als wichtige Dichterin des Barock wiederentdeckt. Ein Kalenderblatt von Sven Hecker. (MDR Kultur)

Beiträge aus Greifswalder Lokalredaktionen

  • Eckhard Oberdörfer: 400. Geburtstag von Sibylla Schwarz: Die Stadt feiert ihre Barockdichterin. Ostsee-Zeitung 12.8. 2020, S. 14
  • Sybilla-Schwarz-Kalender 2021. Greifswalder Blitz 1.11.2020
  • 400. Geburtstag von Sibylla Schwarz: Greifswald startet ins Jubiläumsjahr. Förderverein hat mit Partnern ein umfangreiches Programm zur Würdigung seiner Barockdichterin erarbeitet. Ostsee-Zeitung 5.2., S. 12
  • eob: Ein „anderer Klassiker“ aus Greifswald. Der Herausgeber Klaus Birnstiel würdigt Leben und Werk der Dichterin Sibylla Schwarz. Ostsee-Zeitung 22.2.2021, S. 10

 

Sibylla Schwarz bei Perlentaucher:

  •  Efeu 13.2.: „Für die FR spricht Thomas Kaspar mit dem Philologen Dirk Uwe Handen [sic] über die Barocklyrikerin Sibylla Schwarz.“
  • Efeu 15.2.: „Berit Glanz erinnert auf 54books an die Barocklyrikerin Sibylla Schwarz.“
  • Efeu 20.2.: „Harald Hartung (FAZ) und Klaus Birnstiel (Literarische Welt) schreiben über die vor 400 Jahren geborene Barockdichterin Sibylla Schwarz.“
  • Efeu 24.2.: „Sehr zu recht wird gerade die vor 400 Jahren geborene Barockdichterin SibyllaSchwarz mit diversen Neuausgaben wiederentdeckt, freut sich Insa Wilke in der SZ: Bei Schwarzens auch heute noch modernem Drive, der einen tanzen lassen will, „sehen dienasenrumpfenden Klüglinge‚ damals wie heute alt aus, die Samuel Gerlach in seiner Vorrede zur Werkausgabe von 1650 in die Ecke stellt, darauf vertrauend, dass die Energie der Gedichte von Sibylla Schwarz sie wegpustet wie nichts. Ob man sich also im Bewusstsein der historischen Distanz in ihren Kosmos begibt oder ihre Texte identifikatorisch und emanzipatorisch liest, klar ist: Kein Stäublein, nirgends.““
  • Efeu 25.2.: „Auch ZeitOnline-Kritiker Michael Braun freut sich über die breite, von mehreren Ausgaben gestützte Wiederentdeckung der Barockdichterin Sibylla Schwarz: Zu erleben gibt es hier „eine poetische Schwebekunst, die vierhundert Jahre alt ist und zugleich aufregend modern.““
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„ich sage mir, sibylla, du bist wasser und luft“.

Lesung zum julianischen Geburtstag

Sonntag, 28. Februar 2021

Zwei junge Autorinnen lesen zum Geburtstag von Sibylla Schwarz

Anne Martin: Ein Sperrwerk müsste man sein und andere Gedichte

Anne Martin liest: Es schlief einer bei mir

 

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Happy Birthday, Dear Sibylla…

Das mit dem Kalender ist eine komplizierte Angelegenheit. Um die Verwirrung auf die Spitze zu treiben, verrate ich ein Geheimnis: heute ist der Geburtstag von Sibylla Schwarz. Exakt heute vor 400 Jahren wurde sie geboren!

Kann das stimmen?

Dazu müsste man bestimmen, welche Art Jahr gemeint ist. Ein Mondjahr ist im allgemeinen kürzer als ein Sonnenjahr. Deshalb wandert der islamische Kalender, der sich am Mond orientiert, im Lauf der Jahrhunderte durch das Sonnenjahr. Aber auch bei Sonnenjahren gibt es Unterschiede. Der nach Julius Cäsar benannte julianische Kalender war um etwa 11 Minuten länger als ein astronomisches Sonnenjahr, in 100 Jahren macht das fast einen ganzen Tag aus. Deshalb führte Papst Gregor XIII. im Jahr 1582 ein neues Kalendersystem ein – er wollte verhindern, dass die christlichen Feste wie Ostern und Weihnachten durch das Jahr wandern. Damals betrug der Unterschied zum astronomischen Sonnenjahr bereits 10 Tage, er ließ also auf Donnerstag, den 4. Oktober 1582 Freitag, den 15. Oktober, folgen.

Freilich akzeptierten nicht alle Kirchen die päpstliche Reform. Die meisten protestantischen Länder führten die aus wissenschaftlicher Sicht sinnvolle und fortschrittliche Reform erst viel später durch, viele im Jahr 1700 und manche (wie Schweden) noch später. Auch die russisch-orthodoxe Kirche machte nicht mit, so dass erst die gottlosen Kommunisten nach der „Oktoberrevolution“, die bekanntlich am 7. November 1917 stattfand (25. Oktober in Russland), den inzwischen Standard gewordenen päpstlich-„gregorianischen“ Kalender einführten.

Wer verschiedene Kalendersysteme zur Verfügung hat, könnte daraus den Vorteil ziehen und zum Beispiel zweimal Geburtstag feiern. Vielleicht machen das manche in Israel oder der Türkei? Ich weiß es nicht, finde es aber spannend.

Also wann wurde Sibylla Schwarz geboren?

In Pommern galt damals noch der julianische Kalender. Ihre Lebensdaten kennen wir aus der Begräbnisrede, die am 3. August 1638 (lokaler Kalender) in der Nikolaikirche (Dom) gehalten und später gedruckt wurde. Selbstverständlich hat der Pfarrer Christoph Hagen den in Greifswald gültigen Kalender benutzt. Demnach wurde sie am Mittwoch, dem 14. Februar 1621 jul. = 24. Februar greg. geboren und starb am Dienstag, dem 31. Juli 1638 jul. = 10. August greg.

Nach 400 Jahren hat sich die Differenz nun um 4 Tage vergrößert. Heute vor 400 gregorianischen Jahren war das Baby 4 Tage alt, aber heute vor 400 julianischen Jahren (Sie erinnern sich, 11 Minuten länger) war sie gerade geboren. Juhu, wir feiern noch einmal.

Feier zum 400. julianischen Geburtstag folgt hier!

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Lexikon der Frau

Eine schöne Entdeckung habe ich ausgerechnet heute am Tag des 400. Geburtstages von Sibylla Schwarz gemacht.

Zur Vorgeschichte. Nach der postumen Veröffentlichung ihres Werkes 1650 und der Lobpreisung durch den gelehrten Daniel Georg Morhof 1682 folgte eine Phase, wo sie von Neumeister 1695, Paullini 1705 und vielen anderen Nachschlagewerken (ich nenne nur Jöcher 1725 und Zedler 1743) bis etwa 1800 vertreten war – nicht sehr substanziell, aber stets lobend. Und dann ist Schluß. Genau in dem Moment, als die Germanistik und Neuere deutsche Philologie als eigenständige Wissenschaft etabliert werden, fällt sie heraus aus dem Kanon. Es kommt noch ein Eintrag im „Allgemeine(n) deutsche(n) Conversations-Lexikon“ 1840, Gervinus nennt sie in der 1. Ausgabe seiner Literaturgeschichte, dann nicht mehr. Sie kommt noch im Grundriß von Goedeke 1859 und 1887 vor und ab da fast nur noch in lokalen Kontexten als pommersche Autorin oder eben als schreibende Frau. Das letzte allgemeine Lexikon, in dem sie verzeichnet ist, erscheint in Frankreich 1876. Von da ab Essig, kein Brockhaus und Meyer, auch kein 10- oder 20bändiges Lexikon hat Platz für die jungverstorbene Dichterin, kein einziges im ganzen 20. Jahrhundert und bis heute. Auch in dicken Geschichten der deutschen Literatur kommt sie nur selten vor, so bei Josef Nadler 1923, Boeckh 1962 und de Boor / Newald 1965. Die vielbändigen Schriftstellerlexika Killy und Kindler haben sie, sonst niemand – wenn sie mal im Kanon der „gelehrten Frauen“ war, ist sie in der Neuzeit zwischen 1820 und 2000 herausgefallen.

Jetzt die Entdeckung. Vor ein paar Tagen suchte ich im Internet nach Sibylla Schwarz und fand ein „Lexikon der Frau“ 1954. Ich bestellte es auf gut Glück bei einem süddeutschen Antiquar, und heute kam ein dickes und schweres Paket mit zwei solide eingebundenen Lexikonbänden. Es ist kein Lexikon berühmter Frauen, sondern eins für Frauen, so etwas wie special interest. Der Gatte mochte es zum 30. oder 40. Geburtstag geschenkt haben. Und siehe da, auf Seite 1218, zwischen Schwangerschaftsverhütung und Schwarzalben, stehen drei Frauen mit dem Namen Schwarz: 1. Friederike, deutsch-tschechische Komponistin, * Prag 1910; 2. Margot, Schweizer Schriftstellerin, * Lenzburg Kr. Aargau 1907, und schließlich

3) Sibylla, dtsch. Dichterin, * Greifswald 14.2.1621,† ebda 31.7.1638. Tochter aus altem, vornehmem Hause. Dichtete vom 10. Lebensjahr an, von Martin Opitz beeinflusst, u. wurde zu ihrer Zeit als die «Pommersche Sappho» gefeiert.

Na bitte. Das einzige Lexikon aus dem ganzen 20. Jahrhundert (okay, ich konnte nicht jedes einzelne überprüfen, aber sehr viele) mit einem Eintrag für Sibylla Schwarz ist ein Lexikon für Frauen.

Die Lebensdaten sind dieselben wie in jedem älteren Nachschlagewerk, stillschweigend und des Problems unbewusst aus der einzigen Quelle übernommen, nämlich der Greifswalder Leichenpredigt von 1638 nach dem damals dort noch gültigen julianischen Kalender, der im 17. Jahrhundert 10 Tage vom gregorianischen abwich. Aber immerhin ist der Vorname „korrekt“, Sibylla und nicht Sibylle oder Sybilla wie sonst meist.

Ein solides Nachschlagewerk und ein schönes Stück Rezeptionsgeschichte.

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Ein Ständchen für Sibylla Schwarz

Heute vor 400 Jahren wurde Sibylla Schwarz geboren. Hören Sie ein virtuelles Ständchen von und mit Josefine Schoenbrodt und Jan Maria Meissner heute um 17 Uhr vor ihrem Geburtshaus in Greifswald, Baderstraße 2 (eine Minute vom Rathaus oder vom Fischmarkt).

(Wenn Sie um 17 Uhr das Video nicht sehen, müssen Sie den Bildschirm erneuern – es wird Punkt 17 Uhr freigeschaltet.)

 

Geburtshaus von Sibylla Schwarz. Foto: Gratz

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Morgen ist es soweit: Sibylla Schwarz 400

Morgen wird es genau 400 Jahre (gregorianische Jahre!) her sein, dass dem Bürgermeister Christian Schwarz sein jüngstes Kind geboren wurde, Sibylla, die nur 17 Jahre alt werden sollte und doch eine bemerkenswerte Dichterin.

Heute abend als Vorankündigung eine Übersicht über die morgigen Feiern in Greifswald und in WWW-Landia. Es geht buchstäblich rund um die Uhr: stay tuned. (Und es folgt ein ganzes Festjahr).

0:15 Uhr: Unter dem Hashtag #SibyllaSchwarz twittere ich die erste Strophe ihres
neben dem Sonettzyklus wohl bedeutendsten Gedichts „Ein Gesang wider den Neid„. Wie es der Zufall will, hat das Gedicht 23 Strophen und jede Strophe  ungefähr Tweetlänge. Bis 22:15 folgt um 15 nach jeder vollen Stunde eine Strophe. Auch wer das Gedicht schon kennt, könnte das Experiment unternehmen, es noch einmal portionsweise wirken zu lassen. Strophen wie Peitschenhiebe! Sie können ruhig zwischendurch ein paar Stunden schlafen, alles bleibt stehen. Hier stehen schon jetzt alle Sonette und ab 0:15 mehr.

17:00 Uhr: Geburtstagsständchen des Theaters Phoebus (dreimal darf man raten, woher der Name stammt) und der Pommerschen Literaturgesellschaft (Falladahaus). Eigentlich geplant vor dem Geburtshaus – der Live Act wird nach dem Lockdown nachgeholt. Am Tag des Geburtstagsfests aber um 17:00 Uhr unter https://pomlit.wordpress.com/ (hier). Sibylla Schwarz für die Augen und Ohren, das Geburtshaus spielt auch eine Rolle – so haben Sie es noch nicht gesehen. Das Theater Phoebus stellt den ersten Teil der Verfilmung ihrer Sibylla-Schwarz-CD vor. Mit Josefine Schönbrodt und Jan Maria Meissner www.theaterphoebus.de ).

19:30 Uhr: Virtuelle Buchpremiere der Ausgabe ausgewählter Gedichte mit der Herausgeberin Gudrun Weiland und dem Literaturzentrum Vorpommern (Koeppenhaus).

Link zum Youtube-Livestream für die Veranstaltung am
Mittwoch im Koeppenhaus:
https://youtu.be/AjopuY8jWSM

Über Radio können Leute in Greifswald über
die Frequenz 98.1 folgen und alle anderen über den Online-Radiostream
(https://radio98eins.de/livestream/livestream.html).

Schon jetzt und noch bis Ende der Woche hängen die Plakate mit den Ergebnissen des Poetry-Workshops von Gudrun Weiland und Odile Endres an Litfaßsäulen in ganz Greifswald. Sehenswert!

 

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Die Blödigkeit von Beziehungen

Anne Martin liest unter dem irgendwie mit Sibylla Schwarz verbundenen Titel „Die Blödigkeit von Beziehungen“ eigene Gedichte zur Buchpremiere der Werkausgabe Sibylla Schwarz im Falladahaus. Zuerst aus „sieben punkte gegen einsamkeit aus der apothekenumschau seite 16 ausgabe märz“ der erste punkt.

 

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Illustrationen zu Sibylla Schwarz

Einige Bilder von Anne Martin, die auf ihre Beschäftigung mit Sibylla Schwarz zurückgehen. Nach dem Lockdown können Sie die Originale im Falladahaus besichtigen.

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„Hier hab ich nun mein sehnliches Verlangen“

Anne Martin liest ein Sonett von Sibylla Schwarz. Aus der Buchpremiere von Band 1 der Werkausgabe der Barockdichterin am 21. Januar 2021 im Greifswalder Falladahaus.

 

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Begrüßung durch den Verleger Bertram Reinecke

 

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